Februar 2018, es muss
Vorweg
ein paar Worte zu dieser Webpräsenz: Diese Webseite ändert sich wöchentlich, manchmal stündlich, oft auch lange nicht.
Wer den Überblick auf der Seite verliert, hier der Schlüssel: ganz oben rechts steht HLDRLN-BTHVN-2020. Das geht zur Übersicht.
Die drei Begriffe der Rubrikeneinteilung aktuell, Archiv und bald sind nicht glücklich gewählt, aber auf meiner Webseite nicht veränderbar. Bitte nehmen Sie die Bedeutung dieser drei Worte nicht ernst, sondern nur ihre Funktion. Drei Kategorien eben. Aktuell ist ziemlich das was es sagt, das Neuere eben. Archiv ist ein Gemischtwarenladen für diverse Texte und bald versammelt Medien (Filme, Töne, PDFs etc).
Am 1. Februar sind es noch 2 Jahre bis zur geplanten Premiere der Ensemble-Variante. Ich beginne diese monatlichen Notizen mit meiner ungeordneten to-do-Liste. Und schließe vorerst ab mit einigen Gedanken zum ‚Fehler machen‘ und lege die Gründe offen, warum ich Übungsaufnahmen jetzt schon zumindest teilweise veröffentliche.
To-Do-Liste
Begonnene Stiftungssuche fortsetzen und Anträge einreichen.
Partner (Musik) in NRW finden um Zusammenarbeit mit der Beethoven-Jubiläums-Gesellschaft formal zu ermöglichen.
Übungsaufnahmen machen.
Crowdfunding einrichten.
Agentur zur Vermarktung im Jahre 2020 finden.
Texte für diese Webseite schreiben.
Kontakt mit Radio, TV und Kulturnetzwerken suchen.
Facebookseite erstellen.
Fehler machen dürfen
im Bühnenwesen immer heikel, weil ja öffentlich. Fehler auf der Bühne sind störend aber sinnstiftend, denn live is live. Wie oft nach Tourneetheatergastspielen den Sparkassendirektor sagen gehört: ‚Ich hab‘ genau aufgepasst! Sie haben keinmal gepatzt.‘
Ich stehe vor einem Dilemma. Einserseits sind die Arbeiten an den einzelnen Gedichten, um sie so sprechen zu können, wie ich sie letztlich sprechen will, noch nicht abgeschlossen, das sind sie ja eigentlich nie, aber dennoch ist es ja mein größtes Pfund, die eigentliche Substanz dieses Projektes. Ich habe mich entschieden um Ausschnitte aus Übungsaufnahmen hier zu veröffentlichen und damit meiner Stimme, Stimmfarbe und Ausdruck ein Beispiel zu geben. So dass die Hörenden wissen, auf welche Stimme und welche Art zu sprechen sie sich einlassen müssen.
Und wer in manchen Momenten denkt: so darf man das aber um Gottes willen nicht sprechen, der hat eventuell recht. Aber darum geht es gerade nicht.
Hier geht es zu den Übungsaufnahmen
Und hier zum Wörterbucheintrag Fehler, wo weiter philosophiert wird.